Liip Care Smart Monitor

Wir haben von Liip einen Smart Monitor zum Testen erhalten – unsere Erfahrungen teilen wir hier mit euch.

Was macht der Liip Smart Monitor?

Der Liip fällt in die Kategorie der Wearables. Wir haben euch aus diesem Bereich schon den Sense-U Babymonitor und den Dräger Dreamguard vorgestellt. Hier nun also ein weiteres Gerät, das uns mit Hilfe von Sensoren und Apps Aufschluss über den Zustand unseres Babys oder Kleinkinds gibt.

Inzwischen gibt es den Smart Monitor in immer mehr Online Shops. Bei Amazon zum Beispiel hier*.

Elegantes Design und die Verpackung riecht nach apple.

Was wird gemessen?

DER PULSSCHLAG: Nach Eingabe des Alters des Kindes warnt der Liip, wenn die Herzfrequenz den für dieses Alter optimalen Bereich verlässt. Bei erhöhtem Stress steigt der Puls bekanntermaßen. Hier wird in der App direkt ein Alarm ausgelöst, so dass du nach dem Rechten sehen kannst.

DIE SAUERSTOFFSÄTTIGUNG: hier hebt sich der Liip deutlich von anderen Wearables ab. Die Sauerstoffsättigung im Blut des Babys zu messen – das liefern die wenigsten Armbänder. Bei Vorerkrankungen kann dies ein wichtiger Indikator für den Zustand deines Kindes sein.

DIE DISTALE TEMPERATUR: Liip ist sehr sorgfältig darin seine Nutzer mit allen nötigen Informationen zu versorgen. Hier wird zum Beispiel darauf geachtet, dass korrekt angegeben wird, die Distale Temperatur zu messen. Also die Temperatur an den Gliedmaßen. Für die Fiebermessung ist diese Temperatur übrigens noch effizienter als die Messung im Mund. Denn an der Haut ist die erste Temperaturveränderung spür- und messbar.

Der Liip kommt mit Arm/Beinbändern in drei Größen. Für unterschiedlich alte Kinder und zum Mitwachsen.

Was sind Wearables für Kinder?

Als Wearable wird schlicht ein tragbares „Device“ – Gerät – bezeichnet. Der Klassiker ist also die Uhr. Heute wird der Begriff für technisch hoch ausgereifte und mit Sensoren bestückte Geräte genutzt.

Wofür brauche ich das?

Im Normalfall und bei einem gesunden Kind sind wearables hauptsächlich zur Beruhigung der Eltern gedacht.
Für Kinder mit Vorerkrankungen sollte stets der Arzt / die Ärztin konsultiert und deren Rat befolgt werden.
Dazu kann zum Beispiel auch zählen, einen Liip oder Dreamguard anzuschaffen.

Bei gesunden Kindern sind wearables in Verbindung mit einem Babyphone eine sehr beruhigende Art den Schlaf des Babys zu begleiten. In heißen Sommernächten ist es beispielsweise angenehm nicht nur die Bewegungen, sondern auch die Temperatur des Babys prüfen zu können. Die Atemfrequenz gibt Aufschluss über Stresslevel oder Schlafphase des Babys. Und schlussendlich bieten die Begleitapps der meisten Wearables die Möglichkeit, die Werte über einen längeren Zeitraum auszuwerten. Diagramme über Temperaturschwankungen können dann für Ärzte nützliche Informationen geben.

Letzte Aktualisierung am 29.10.2020 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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